Holographische Reinkarnationstherapie

Entdecken Sie, wie diese Therapie tiefsitzende Blockaden lösen und Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren kann – für inneres Wachstum und ein authentisches Selbst.

Sie erzeugt Tiefenwirkung, die enormes Heilungspotential bei Ihnen entfalten kann:

Durch Arbeit mit dem Unterbewusstsein, ohne Hypnose auf allen Ebenen des menschlichen Erlebens:

In jeder Sitzung beziehe ich die emotionale, mentale, somatische und ggf. spirituelle Ebene mit ein.

Was versteht man unter Holographischer Reinkarnationstherapie?

Die Holographische Reinkarnationstherapie stellt eine ganzheitliche (Trauma-)Therapiemethode dar. Sie wurde ursprünglich von der niederländischen Psychiaterin Tineke Nordegraaf und ihrem Kollegen Rob Bontenbal entwickelt und beinhaltet u.a. Elemente der Psychoanalyse, Gesprächs- und Verhaltenstherapie sowie der Gestalttherapie.

Es handelt sich um eine Arbeitsweise mit dem Unterbewusstsein. Der Klient befindet sich hierbei nicht in Hypnose, sondern allenfalls in einem leicht tranceähnlichen Zustand. Er behält somit zu jeder Zeit die Kontrolle über sich selbst und bleibt „Herr des Geschehens“.

Seelische Verletzungen, die subjektiv als so bedrohlich empfunden werden, dass sie individuell nicht zu bewältigen sind, können nicht in die Persönlichkeit integriert werden. Sie zeigen sich dann als Symptome auf allen Ebenen des menschlichen Erlebens – der gefühlsmäßigen/emotionalen, der geistig/mentalen, der körperlich/somatischen Ebene.

Die Holographische Reinkarnationstherapie setzt exakt an diesen Symptomen an. Von dort begleitet der Therapeut seinen Klienten bis hin zum Ursprung der Thematik – also an die Ursache, weshalb das Symptom entstanden ist.

Dort erfolgt eine behutsame Bearbeitung des Themas, so dass das einst traumatische Ereignis beendet und integriert werden kann. Dann entsteht Raum für Heilung und Symptome können sich auflösen. Ein Trauma kennt keine chronologische Zeit. Solange es nicht bearbeitet ist raubt es Lebensqualität und es können sich Krankheitsbilder entwickeln.

„Das Konzept der Holographischen Reinkarnationstherapie geht davon aus, dass bestimmte traumatische Erlebnisse, dienicht in die Persönlichkeit integriert werden konnten, im Zellbewusstsein von einem Leben ins nächste mitgenommen werden und sich sowohl in den darauffolgenden Leben als auch in der Zeugung, der pränatalen Phase, der Geburt, der Kindheit, der Jugend und dem Erwachsenenleben der aktuellen Inkarnation wiederholen, bis sie beendet und geheilt werden, meist durch therapeutische Bearbeitung.“ (Ulrike Vinmann in: „Das Zellgedächtnis“).

So verhält es sich vereinfacht ausgedrückt auch bei einem Hologramm, in welchem jeder einzelne Teil Informationen in Fragmenten enthält, die zusammen wieder das Ganze ergeben.

Muss man an die Wiedergeburt glauben?

Nein, für einen erfolgreichen Therapieprozess ist der Glaube an Reinkarnation nicht erforderlich.

Ob diese Bilder tatsächlich aus einem vergangenen Leben stammen oder nicht, spielt für die Therapie keine Rolle.

Wichtig ist, dass der Klient offen ist für neue Erfahrungen und er spüren kann, inwiefern die während der Sitzungen auftauchenden Inhalte aus dem Unterbewusstsein relevant sind für sein aktuelles Anliegen und hierdurch einen Weg zur erfolgreichen Bewältigung aufzeigen können.